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Unglaublich leckere Apfeltorte mit Vanille-Zimt-Sahne

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Dieses Wochenende habe ich einen wirklich super leckeren Apfelkuchen gebacken. Das Rezept stammt von suessundselig und hat auf dem Blog Backen macht glücklich den 1. Platz bei der Blogaktion „Wir suchen das beste Apfelkuchen-Rezept“ gewonnen. Und das ganz zu recht wie ich finde! Die Mischung aus lockerem Teig, grandiosem Vanille-Apfel-Pudding und fluffiger Vanille-Sahne ist tiptop und unbedingt zum Nachbacken zu empfehlen.

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Um diesen leckeren Kuchen ebenfalls genießen zu können, braucht ihr folgendes (Springform ø 19 cm):

Für den Boden:

  • 160g Mehl
  • 50g Zucker
  • ½ TL Backpulver
  • 1 kleines Ei
  • 80g Butter

Für die Füllung:

  • 2 ½ Äpfel
  • 350ml Apfelsaft
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 80g Zucker
  • 300ml Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Zimt und Zucker

Bevor es an den Teig geht, wendet ihr euch erstmal der Springform zu. Denn die fettet ihr zunächst ein, unterzieht sie dann einer Mehlbestäubung und stellt sie in den Kühlschrank. Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für den Teig werden Mehl, Zucker, Backpulver, Ei und Butter in kleinen Stückchen mit den Knethaken bearbeitet. Natürlich könnt ihr den Teig auch von Hand kneten. Nun die Springform aus dem Kühlschrank holen und den Teig auf dem Boden der Form verteilen und festdrücken. Nun kommt der Teig für ca. 8 Minuten in den Backofen.

Während der Teig im Ofen kurz backt, beginnt ihr mit der Apfel-Pudding-Füllung. Hierfür schält und entkernt ihr die Äpfel und schneidet sie in kleine Stückchen. Dann kurz in sehr wenig Wasser andünsten. Nach diesem Schritt könnt ihr die Apfelstückchen auf dem vorgebackenen Boden verteilen.

Ein wenig Apfelsaft mit dem Puddingpulver und dem Zucker verrühren. Nun den restlichen Apfelsaft aufkochen, die Puddingmasse unter Rühren zugeben und kurz aufkochen lassen. Anschließend verteilt ihr den Pudding auf den Äpfeln und der Kuchen kommt wieder bei 180 Grad in den Ofen für etwa 20 Minuten. Danach habe ich den Apfelkuchen noch 5 Minuten im abgeschalteten Ofen stehen lassen. Nun sollte der Kuchen kühl gestellt werden, wenn es geht über Nacht.

Nach der Kühlzeit wird der Kuchen mit einem scharfen Messer vorsichtig vom Rand der Form gelöst. Sahne steif schlagen und währenddessen Sahnesteif und Vanillezucker unterschlagen. Damit die Sahne auch da landet, wo sie am Ende schön aussieht, setzt ihr den Ring wieder um den Kuchen und streicht die Sahne glatt. Den krönenden Abschluss bildet etwas Zimt und Zucker auf der sahnigen Schicht.

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Meine Springform ist etwas kleiner als die im Original-Rezept angegebene, daher findet ihr hier die angepasste Zutatenmenge.

Wenn ihr eine Vorliebe für Apfelkuchen habt, dann schmeckt euer sicher auch Omas Lieblings-Apfelkuchen!

Ein vanille-sahniges Ahoi von
Eurer Fräulein Meer

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8 Kommentare

  • Antworten
    Dörthe von ars textura
    26. Februar 2015 at 20:48

    mmmhhhh sieht die Torte toll aus! Die ist bestimmt super lecker! 🙂

    Liebe Grüße
    Dörthe

    • Antworten
      Henrieke
      26. Februar 2015 at 22:25

      Liebe Dörthe,
      oh ja, das ist sie 🙂
      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

      Liebe Grüße
      Henrieke

  • Antworten
    Nicole
    17. März 2018 at 7:58

    Wow. So einfach und so lecker. Ich habe lactosefreie Lebensmittel verwendet und es war ein Traum

    • Antworten
      Fräulein Meer
      17. März 2018 at 8:01

      Das freut mich????

  • Antworten
    Nicole
    17. März 2018 at 16:12

    Ich habe die Torte heute ausprobiert.
    Ich kann nur sagen….einfach lecker!
    Zur Dekoration habe ich Schokoraspel genommen.

    Vielen lieben Dank , Fräulein Meer, für dieses tolle Rezept.
    ☺????

    • Antworten
      Fräulein Meer
      18. März 2018 at 22:23

      🙂 Lieben Dank!

  • Antworten
    Karin
    19. April 2019 at 12:59

    Seltsam. Auf dem Bild hat der Kuchen einen Bisquitboden. Davon kann ich im Rezept nichts davon lesen. Schade und verstehe nicht wenn Bild und Text nicht zueinander passen

    • Antworten
      Fräulein Meer
      19. April 2019 at 18:46

      Hallo Karin,
      ich habe die Torte noch nicht mit einem Biskuitboden gebacken, aber das schmeckt sicher auch wunderbar! Bei einem Biskuitboden werden mehr Eier und weniger Mehl als in meinem Rezept verwendet – auch würde ich auf die Butter im Teig verzichten. Auf den Bildern ist die Torte zu sehen, die man mit dem Rezept nachbacken kann.
      Ich wünsche dir schöne Ostertage,
      Henrieke

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