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Zitronen-Butterkekskuchen

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Nach einer kleinen Backpause wegen meines Umzugs im „echten Leben“ (habt ihr vielleicht schon auf Instagram gesehen) habe ich die Backformen weitestgehend wiedergefunden und fast alle in die neue Küche einsortiert. Inzwischen ist ja schon Frühling und hier fängt alles an zu blühen – wie schön!

Bevor ich mich nun der Rhabarbersaison widme, gibt es heute ein Rezept mit frischer Zitrone. Der Kuchen eignet sich perfekt, wenn sich eine größere Zahl an Besuch ankündigt.

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Ihr braucht für ein normales Backblech:

Rührteig:
200g Butter
200g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
4 Eier
250g Mehl
½ Päckchen Backpulver
Saft von 1 ½ Zitronen

Belag:
1 Päckchen Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
40g Zucker
500ml Milch
500ml Sahne
30 Butterkekse

Für den Zuckerguss:
200g Puderzucker
2 Esslöffel Wasser
3 – 4 Esslöffel Zitronensaft

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Für den Teig rührt ihr Butter, Zucker und Vanillinzucker schaumig. Dann gebt ihr die Eier nach und nach unter die Masse. Mischt das Mehl mit dem Backpulver und rührt das Mehl-Backpulver-Gemisch abwechselnd mit dem Zitronensaft unter. Nun streicht ihr den Teig auf ein gefettetes Backblech und backt ihn im Ofen ca. 30 Minuten bei 200°C Umluft. Unbedingt zwischendurch darauf achten, ob der Kuchen eventuell schon fertig gebacken ist. Jeder Backofen ist anders!

Während der Kuchen backt, machen wir uns an den Belag. Dafür kocht ihr einen Pudding aus dem Puddingpulver, Zucker und Milch. Für die Zubereitung nehmt ihr die Anleitung auf der Verpackung vom Pudding.

Den Kuchen nach dem Backen kurz abkühlen lassen und dann den warmen Pudding auf den Teig streichen. Der Pudding muss auf dem Kuchen abkühlen.

Nun kommt die Sahne an die Reihe: Sahne steif schlagen und auf dem inzwischen kalten Pudding verstreichen. Obendrauf legt ihr nun die Butterkekse.

Zum Schluss bereitet ihr den Zuckerguss aus Puderzucker, Wasser und Zitronensaft zu und verteilt den Guss am besten mit einem Backpinsel auf den Butterkeksen.

Am besten schmeckt der Kuchen, wenn er ein paar Stunden durchgezogen ist. Daher kann man den auch super einen Tag vor dem eigentlichen Verzehr zubereiten.

Ein nordisches Ahoi,
Eure Fräulein Meer

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1 Kommentar

  • Antworten
    Casa Selvanegra
    22. April 2016 at 22:24

    So cool, da einfach Kekse draufzumachen!
    xo & liebste Grüße, Sina
    http://CasaSelvanegra.com

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