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Käsekuchen ohne Boden

Heute gibt es hier einen leckeren Käsekuchen ohne Boden und mit viel Quark. Dadurch schmeckt der Kuchen schön saftig. Er lässt sich auch gut einfrieren, sollte dann aber im Kühlschrank langsam auftauen, damit er seine Konsistenz behält. Nicht wundern: Zunächst geht der Kuchen im Backofen schön auf, fällt aber im Laufe der Zeit in sich zusammen. Schmeckt trotzdem lecker! 😉

Fraeulein Meer backt Käsekuchen

Ihr braucht für eine kleine Springform (ø 18 cm):

500g Magerquark
100g weiche Butter
120g Zucker
3 Eier
3 EL Hartweizengrieß
1 EL frisch gepressten Zitronensaft
½ Päckchen Vanillepudding-Pulver
1 TL Backpulver
½ Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Etwas Butter und Semmelbrösel
2 EL Puderzucker

Fraeulein Meer backt Käsekuchen

Lasst den Quark zunächst ein wenig abtropfen – meistens verliert er aber nur wenig Flüssigkeit. In einer Schüssel rührt ihr Butter und Zucker cremig. Trennt die Eier und gebt die Eigelbe eins nach dem anderen zu der Teigmasse. Nacheinander rührt ihr den Quark, Hartweizengrieß und den gepressten Zitronensaft unter den Teig. Dann folgen Puddingpulver, Backpulver und Vanillezucker.

Schlagt die 3 Eiweiße mit einer Prise Salz steif und hebt sie vorsichtig unter die Teigmasse. Nun könnt ihr schon die Springform einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.

Füllt die Teigmasse in die Form. Bei 170 Grad Umluft backt der Käsekuchen nun zunächst für etwa 25 Minuten auf der zweiten Schiene von unten. Sobald der Kuchen dunkel wird, deckt ihr ihn mit Alufolie ab. Solange weiterbacken (etwa weitere 10 Minuten), bis der Quark einen festen Eindruck macht. Unbedingt regelmäßig prüfen, denn die Backzeit variiert je nach Backofen!

Den Backofen nach dem Ausschalten leicht öffnen und den Käsekuchen auskühlen lassen. Wer möchte kann den Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept!

Eure Fräulein Meer

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2 Kommentare

  • Antworten
    Katrin Anter
    12. März 2017 at 18:21

    Ich habe zufällig gestern den gleichen Kuchen gebacken- allerdings in Mini- Formen für einen kleinen Genuss ohne Gewissensbisse! Lässt sich auch super einfrieren!

    • Antworten
      Fräulein Meer
      12. März 2017 at 18:49

      Ja, einfrieren geht auch super. Dann kann man immer mal ein Stückchen auftauen?

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